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Buchempfehlung XXV

Für mich als ehemalige Klosterschülerin natürlich doppelt interessant und das Lesen hat sich gelohnt. Einblicke ins Klosterleben bekommt man ja nicht alle Tage und das Beste: Das Buch endet mit dem schönsten aller möglichen Enden.

Was in zwei Koffer passt

So siehts aus:



Und das steht drin:

Was in zwei Koffer passt, ist mehr als ein Leben. Veronika Peters gewährt einen faszinierenden Blick in ein unbekanntes Universum - die Welt eines benediktinischen Klosters. Als Veronika Peters 21 Jahre alt ist, gelangt sie zu einem ungewöhnlichen Entschluss: Sie geht ins Kloster. Motiviert von dem Bedürfnis, ihrem Leben einen tieferen Sinn zu geben, als nutzlose Dinge anzuhäufen, packt sie ihre Koffer und begibt sich in ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. In ihrem faszinierenden Buch erzählt sie lakonisch und offen von den Licht- und Schattenseiten des klösterlichen Lebens - von den inneren und äußeren Konflikten, die sie zu bewältigen hat, und von den Herausforderungen, die ein Leben als Nonne mit sich bringt. Sie berichtet aber auch von den wunderbaren menschlichen Begegnungen, die ihr dort zuteil werden, von der Tiefe und Schönheit der religiösen Rituale und dem Glück der inneren Ruhe. Bis sie beinahe zwölf Jahre später wieder ihre Koffer packt - und in Berlin ein ganz neues Leben beginnt. Das ehrliche und authentische Selbstzeugnis einer jungen Frau auf der Suche nach Sinn und geistiger Erfüllung in ihrem Leben.
Warum entschließt sich eine junge Frau, ins Kloster zu gehen?
Ist es möglich, in der Abgeschlossenheit über seine Grenzen hinweg zu gehen?
Und wer sind die Menschen, die einem dort begegnen? "Wahrscheinlich ist die Frage, warum man in ein Kloster eintritt genauso schwer oder unmöglich zu beantworten, wie die Frage, warum man sich in einen bestimmten Menschen verliebt und nicht in einen anderen, der vielleicht klüger, hübscher, reicher oder sonstwie besser ist. Vielleicht ist es die Faszination des alternativen Lebens , die Rückzugsmöglichkeit, der Wunsch etwas zu entdecken, das man nicht einfach so wegwischen kann, die Suche nach dem Grund des Daseins, nach etwas, das bleibt, der Kampf gegen die Auslöschung der eigenen Existenz.
6.6.07 08:41
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


buchmaus / Website (6.6.07 10:06)
Hört sich interessant an ... das hast Du mir ja garnicht erzählt, dass Du auf einer Klosterschule warst ... hm - warst Du so ein böses Mädchen

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